Ich stelle mir ein Buch vor, das neben den Kochbüchern in der Küche steht und in diesem Buch sprechen nicht Menschen über die Zubereitung von Nahrung, sondern hier spricht die Nahrung zum Menschen.

Dieses Buch wird mich überraschen und völlig neue Einsichten bringen.

Es wird voller Liebesgeschichten über das Leben sein und

das Innerste seiner Leser nähren.

Dieses Buch lebt hier


20. Juli 2011

Angemessenheit

Heidewitzka!
Letzte Woche kam die Frage auf nach dem Zusammenhang zwischen dem Licht in unserer Nahrung und dem Grad der Erleuchtung eines Essers. Also können wir uns zur Erleuchtung durchfuttern J ? Das wäre ja geil J
Ich hatte einige grandiose Träume in den letzten Tagen und erhielt eine weitere Portion Klarheit über die Omnipotenz von essbaren Pflanzen. Grundlegend war dabei die Wahrnehmung:
Nahrung ist Licht
„Es handelt sich beim Licht in Essern und ihrer Nahrung nicht um eine mathematische Proportions-Gleichung“, sagten die Pflanzen amüsiert. Wir sind „zweigliedrig“ und 2 bedeutet hier nicht polar. Es ist die Omnipotenz der 2 mit der wir auf alles angemessen reagieren. Diese Fähigkeit ist in 2 aufeinander abgestimmten Teilen unserer DNA kodiert.
Wir können in Menschen DNA Sequenzen auslösen, anschalten oder auch ausschalten, je nach Absicht des Essers und wir schalten auch unsere eigenen DNA Sequenzen entsprechend dem Bewusstsein des Essers an und aus, so dass immer eine Angemessenheit anwesend ist.
Die DNA des Essers gibt uns die Primärinformation, wie wir auf ihn zu reagieren haben. Das geht ganz einfach. Die Atemluft des Essers beinhaltet alle Information, die wir brauchen. Euer Atem enthält Licht. Es ist eine holographische Abbildung eurer DNA, die wir darin sehen und an der wir uns orientieren. Das geht sehr schnell und so sind wir in der Lage auf jeden einzelnen Menschen individuell zu reagieren auch wenn  ihr in einer Gruppe die gleiche Nahrung aus einem Topf teilt. Wir sehen euch immer als Individuen.
Das Essen von Schokolade zum Beispiel ist eine feinere Angelegenheit für Menschen mit Humor, als für solche die wenig Humor besitzen. Warum?
Weil wir, die Kakaobohne, die Neurotransmitter für ausgelassene Lebensfreude in euch aktivieren können, wenn ihr bereit seid sie zu empfangen. Wenn ein Mensch müde, sorgenvoll und dem Leben gegenüber apathisch ist also vom Licht abgewandt lebt, dann können wir nicht einfach hereinkommen und ihn da rausreißen, denn wir dienen euch immer in dem, was ihr uns vorgebt, was ihr sein wollt, wie ihr euch selbst haben wollt. 
Ein Pfund Schokolade macht dich nicht glücklich, wenn du es ablehnst Glück zu empfinden. Wir reagieren mit dem Abschalten unserer Fähigkeit Glück auszulösen und du deinerseits aktivierst deine eigenen Glückshormone nicht. Es ist angemessen, wenn du sagst "Schokolade wirkt nicht" und es ist angemessen, wenn du in Entzücken schwelgst. Angemessenheit liegt jenseits des Spaltes zwischen 2 Wahrheiten.
Das ist alles deine göttliche Absicht. Wir sehen nicht den Grund für deine Entscheidung, wir sehen immer nur dein Licht, deinen einzigartigen Wesenskern, deinen Wesensstern strahlen. Wir sind in uns mit dem Licht des Einen, dem Licht von Zuhause verbunden. Für uns ist alles gleich, alles ist Licht. Wir haben keine Absicht etwas in dir zu verwirklichen, wir dienen dir. Es ist Absicht, die uns steuert etwas in dir zu bewirken und zu veranlassen.
Wir sind die neue Information, die manchmal notwendig sein kann, um etwas Neues in dir zu öffnen. Wir erwarten dann den Befehl dies zu tun. Über euren Stoffwechsel erzeugt ihr Botenstoffe, die für uns wie farbige Lichtbälle aussehen. Die nutzen wir, um spontan informiert zu sein, welche Substanzen/Lichtfrequenzen in uns einem Individuum helfen können seine Absicht zu verwirklichen.
Über eure Botschaft an uns:
Wenn ihr etwas an Nahrung sucht, dann sind es diese Lichtbälle in eurem Atem, die uns zueinander führen können. Die Lichtbälle in deinem Atem sind die echten Bedürfnisse deiner Physiologie nach spezifischer Nahrung.
Ihr könnt euch angewöhnen euch selbst wahrzunehmen und in Kontakt zu euren wahren Bedürfnissen zu sein. Das führt zu einem Anfang für ein echtes Verständnis von Mangel und Angemessenheit. „Fülle“ bedeutet die vollkommene Entsprechung eurer Bedürfnisse. Das ist angemessen. Darüber hinaus gibt es nichts was sich noch besser anfühlen würde. Ihr wollt Angemessenheit für euch selbst. Das erzeugt ein zufriedenstellendes Gefühl.


Satisfaction!
Foto: Till F. Teenck, wikimedia

Das ist immer der Punkt der Erleuchtung in jedem Moment. Ich habe alles was ich brauche. Es ist das innere Gefühl von Erfülltsein mit sich selbst.

Kommentare:

  1. Erika Klara20 Juli, 2011

    Hallo Sandra,
    danke für diesen wunderbaren Artikel!!! Er ist für mich absolut verständlich und nachvollziehbar. Es ist ja genial, wie die Nahrung wahrnimmt, was wir "aussenden", brauchen, und sie uns entsprechend nutzt bzw. unterstützt. Ich finde, das ist eine phantistische Vorstellung, besonders wenn ich mir das bei der Wahl meiner Nahrung vor Augen halte und genau hinspüre auf was es mich gerade "gelüstet". Denn dann kann ich genau die Unterstützung erhalten, die ich gerade brauche.

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  2. Sandra Kempa21 Juli, 2011

    Liebe Erika Klara,
    Dein Glück schappt zu mir rüber :-))
    Einfachheit ist eine hohe Schwingung. Ich bin echt froh, dass ich meine Gefühle in diesen Worten erden konnte.
    Diese Wahrnehmung, dass alles mit mir kommuniziert, dass alles lebt und atmet, mich genau kennt und mir dient ist wirklich fantastisch.
    Alles Liebe
    Sandra

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Kommentare herzlich erwünscht :-))